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Digitalisierungs- und Mietförderung

Förderungen wieder abrufbar

05.09.2022

Mietförderung für Gründer:innen

Sehr erfreulich ist, dass die Wirtschaftsabteilung der Stadt Graz durch Budgetumschichtungen die gut angenommene Mietförderprogramme für Gründer:innen fortführen kann und damit eine wertvolle Unterstützung für Firmen-Gründungen und Start-ups bietet. Gerade zu Beginn der Selbständigkeit sind Fixkosten für Büroräumlichkeiten und Infrastruktur große Herausforderungen. „Unser zentrales Anliegen mit dieser speziellen Mietförderung ist es, die Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer in der Stadt so optimal wie möglich zu gestalten, damit sich auch künftig möglichst viele Unternehmen in Graz ansiedeln und gut entwickeln können," so Wirtschaftsstadtrat Günter Riegler.

Die Förder-Zielgruppe ist von der Größe her durch die Definition auf Kleinst-Unternehmen mit maximal 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschränkt. Die Höhe der Förderung ist auf drei Jahre gestaffelt, wobei die maximale Mietunterstützung € 3.000 im ersten Jahr, € 2.400 im 2. Jahr und € 1.200 im 3. Jahr beträgt.

Hier geht es zu den Förderungen

Leider für 2022 ausgeschöpft!

Wichtige Digitalisierungsprozesse von Grazer Unternehmen sowie Büromieten von Gründer:innen werden weiter von der Wirtschaftsabteilung der Stadt Graz gefördert.

Innovative und digitale Betriebsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu unterstützen, ist das erklärte Ziel der Digitalisierungsförderung, die von der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung der Stadt Graz jetzt verlängert werden konnte. Ab sofort ist es für Grazer Ein-Personen-Unternehmen sowie Klein- und Kleinstunternehmen aller Branchen wieder möglich, diese Unterstützung online unter wirtschaft.graz.at abzurufen. Gefördert werden Kosten, die im Zusammenhang mit einer Digitalisierung der Betriebsprozesse stehen.

„Insbesondere die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, wie wichtig es für Unternehmen ist, auf digitale Vertriebs- und Kommunikationswege zu setzen", so Wirtschaftsstadtrat Günter Riegler. „Unsere Digitalisierungsförderung unterstützt speziell die mittelständische Grazer Wirtschaft und schafft somit einen Anreiz zur weiteren Professionalisierung der Geschäftsmodelle".

Konkret sind Kosten auch förderfähig, die zur Vorbereitung, Planung oder Umsetzung eines digitalen Konzepts anfallen. Kosten für Kreativleistungen, Programmierungen aber auch Schulungskosten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ebenso unterstützt werden. Die Höhe der Förderung beträgt maximal 50 % der anrechenbaren Kosten, wobei die Obergrenze bei € 5.000 pro Einreichung liegt. Nicht förderbar sind Hardware-Investitionen sowie Kosten, die nicht in direktem Zusammenhang mit der Umsetzung des Digitalisierungskonzeptes stehen.

Mit der Digitalisierungsförderung unterstützen wir ganzheitliche Digitalisierungsprojekte", betont Andrea Keimel, Leiterin der Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung. „Das bedeutet konkret, dass die Förderung nicht für einzelne Maßnahmen, sondern für umfassende Digitalisierungsvorhaben eingereicht werden kann. Beispielsweise wird die Anschaffung eines einzelnen Computers im Lager nicht gefördert, die Digitalisierung der gesamten Lagerhaltung hingegen sehr wohl.